35 Ergebnisse für Eheberatung
in Zürich

Praxis Kinesiologie & Coaching

Praxis Kinesiologie & Coaching in Zürich

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Rohner Stefan

Rohner Stefan in Zürich

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Gasser Mediation + Rechtsberatung

Gasser Mediation + Rechtsberatung in Zürich

SiLVA Psychotherapie - Silvia Muff

SiLVA Psychotherapie - Silvia Muff in Zürich

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Dr. phil. Urs Eichenberger

Dr. phil. Urs Eichenberger in Zürich

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FamilienBeratung & IntegrationsBeratung

FamilienBeratung & IntegrationsBeratung in Zürich

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Marguerat Meyer Jens

Marguerat Meyer Jens in Zürich

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S+C Schröter + Christinger Persönlichkeitstraining

S+C Schröter + Christinger Persönlichkeitstraining in Zürich

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Saxe Marcus

Saxe Marcus in Zürich

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Andreska Linda

Andreska Linda in Zürich

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Bauer Christina

Bauer Christina in Zürich

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Winizki Eva

Winizki Eva in Zürich

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Eheberatung Zürich – Erste Hilfe für die Ehe

Nichts ist für die Ewigkeit, das gilt seit einigen Jahren in zunehmendem Ausmass auch für eine Beziehung. Denn in immer weniger Fällen bleibt ein Paar wirklich zusammen, bis dass der Tod es scheidet. Vielfach handelt es sich bei einer Ehe vielmehr um eine Ehe auf Zeit, die im oft stressigen Alltag schon längst vor dem hohen Alter zerbricht.

Dabei sind die Gründe, warum das für die Ewigkeit geschlossene Band schon lange vorher zerbricht, so verschieden wie die Partner selbst: Sei es, dass die Familie des einen Partners gegen den anderen ist, sei es dass die kleinen Schwächen, die den Partner einst so liebenswert gemacht haben, jetzt einfach nur noch nerven - beispielsweise chronische Unpünktlichkeit oder ein etwas zu laxer Umgang mit der Sauberkeit im Haushalt. Bevor dieser Punkt erreicht ist, können die Paare aber eine der Beratungsstellen aufsuchen und eine Paarberatung in Anspruch nehmen. Jedoch ist ein Erfolg nicht in jedem Fall durch die Beratung gewährleistet.

Die entscheidende Frage, ob eine Eheberatung die Zuneigung retten kann oder eine Trennung unausweichlich ist, lautet, ob sich die beiden Partner überhaupt noch lieben. Ist die Zuneigung nur bei einem der Partner bereits erloschen, bleibt die beste Eheberatung erfolglos, weil dieses Gefühl der starken Zuneigung eben den Grundpfeiler einer glücklichen Ehe darstellt.

Erfolg verspricht eine Eheberatung jedoch dann, wenn die Partner noch Gefühle füreinander hegen und bereit sind, diese im stressigen Alltag wieder in den anderen zu investieren. Sobald die Partner Kontakt zu einer Familienberatung aufgenommen haben, werden unter anderem die bestehenden Probleme besprochen und anschliessend aufgearbeitet. Ein Gesprächsthema sind zudem die Partner an sich: Beispielsweise, warum sie sich ineinander verliebt haben oder warum sie geheiratet haben und was sie nach wie vor an ihrem Partner lieben und was sie stört. Die Familienberatung gibt den Partnern also die Gelegenheit, sich näher zu kommen, Gefühle wieder aufzubauen und sich neu kennenzulernen. Eine wichtige Grundvoraussetzung für einen Erfolg besteht aber darin, dass beide bereit sind, sich für die Gefühle einzusetzen und auch an sich zu arbeiten.

Warum zur Eheberatung?

In vielen Fällen kriselt es in der Ehe, was oft in Affären, Seitensprüngen und im schlimmsten Fall sogar in der Scheidung endet. Die Eheberatung stellt also gewissermassen den letzten Versuch dar, eine kriselnde Beziehung doch noch zu retten. Viele Betroffene stellen sich dabei allerdings die Frage, wann diese überhaupt notwendig ist. Die Familienberatung ist in jedem Fall ratsam, wenn von beiden Seiten noch starke Gefühle vorhanden sind und lediglich die vielen alltäglichen Probleme Grund für die Beziehungskrise sind. In diesem Fall können die Partner ihre Gefühle neu entfachen und ihre Ehe retten.

Der Ablauf der Eheberatung

Im Grunde genommen handelt es sich bei einer Eheberatung eher um eine Therapie als um eine beraterische Hilfe im klassischen Sinn, weshalb sie oft von Psycho-Therapeuten und Psychologen angeboten wird. Der Berater kann seinen Klienten allerdings kein Patentrezept geben, wie die Ehe zu retten ist. Er hilft den Klienten vielmehr dabei, an sich selbst zu arbeiten. Deshalb soll in den Gesprächen zunächst einmal herausgefunden werden, was die Ursachen für die Probleme sind, bevor gemeinsam an einer Lösung dafür gearbeitet werden kann. Eine Voraussetzung dafür besteht darin, dass die Klienten völlig offen sind und über den Alltag, das Sexualleben und weitere Bereiche des Zusammenlebens reden.

Der Berater übernimmt dabei in erster Linie die Funktion, seine Klienten durch das jeweilige Gespräch zu führen und gegebenenfalls in eine bestimmte Richtung zu lenken. Was die Termine in der Familienberatung einfacher macht: Beide Partner sollten sich schon im Vorfeld Gedanken über Probleme in ihrem Zusammenleben machen. Das können sie entweder gemeinsam oder jeder für sich allein. Für die Klienten macht es durchaus Sinn, vorab ein Ziel zu formulieren, welches sie sich von der Beratung erwarten.

Sieht der Partner keinen Grund dafür oder ist sich keiner Schuld darüber bewusst, dass es in der Ehe kriselt, kann die Eheberatung auch ein Partner allein in Anspruch nehmen, wenngleich es besser ist, wenn beide Partner an den Sitzungen teilnehmen. Kommt nur ein Partner zur Beratung, kann er sich dessen bewusst werden, wo die Probleme liegen und welche Ursache sie haben und dann an sich arbeiten. Arbeitet ein Partner an sich und ändert sein Verhalten, wirkt sich das natürlich auch auf seinen Partner aus.

Bezahlen müssen die Eheberatung übrigens die Klienten aus eigener Tasche. Die Krankenkassen übernehmen die Kosten dafür lediglich in absoluten Ausnahmefällen, etwa wenn einer der Partner unter einer psychischen Störung leidet. Teilweise werden die Kosten von einigen privaten Krankenversicherungen übernommen. Kostenlose Möglichkeiten zu einer Eheberatung bieten lediglich diverse soziale Einrichtungen im Rahmen ihrer allgemeinen Lebensberatung an.

Eheberatung in Zürich

Äusserst umfangreich ist das Angebot einer Eheberatung in der 400.000-Einwohner-Stadt Zürich. Hier bieten viele Coaches ein umfangreiches Spektrum an Beratungsleistungen an, sodass jedes Ehepaar das passende Angebot für sich finden kann. Eine Beraterin beispielsweise hat sich voll und ganz auf die beraterische Hilfe von Familien konzentriert. Das Spektrum ihres Angebots reicht von der klassischen Eheberatung bis hin zur Erziehungsberatung. Dies kann hilfreich für Ehepaare mit Kindern sein. Denn oftmals führt es zu Problemen in der Ehe, wenn beide Partner unterschiedliche Erziehungsstile pflegen, was die Kinder natürlich allzu gern ausnutzen, um die Eltern gegeneinander auszuspielen.

Andere Berater hingegen bieten neben der Eheberatung psychologische Hilfe oder sogar psychotherapeutische Angebote an. Dieses kombinierte Angebot bietet sich insbesondere an, wenn einer der Partner unter einem psychischen Problem leidet, das zu einer Belastung für die Ehe geworden ist. Typische Beispiele sind beispielsweise, wenn einer der Partner unter Depressionen, ADHS oder dem Borderline-Syndrom leidet. Der von einem dieser Probleme betroffene Partner kann vielleicht mit seinem Problem nicht richtig umgehen, während der Partner die oft übertriebenen Reaktionen von Menschen, die unter einer derartigen Problematik leiden, nicht verstehen und nachvollziehen kann.

Es ist also fast zwangsläufig, dass es bei dieser Konstellation immer wieder zu Konflikten kommen kann, die letztlich eine ernsthafte Bedrohung für die Ehe darstellen. In diesem Fall kann der betroffene Partner in Einzelsitzungen an seinem Problem arbeiten, bei gemeinsamen Terminen kann über den gemeinsamen Umgang damit gesprochen werden. Darüber hinaus ergänzen die Berater in Zürich ihr Portfolio um zahlreiche weitere Facetten wie medizinische oder alternativmedizinische Angebote.